



Das Wohnprojekt bedeutet für mich, dass auf diese Weise fairer Wohnraum zu guten Bedingungen geschaffen werden kann. Die Tatsache, dass die Bewohner als Solidargemeinschaft im Vorfeld über Bau und Nutzung der Immobilie mitentscheiden, sich kennenlernen und gegenseitig unterstützen können, gefällt mir besonders gut. Ebenso spricht mich an, dass die Mieten nicht zum Profit großer Investmentgesellschaften beitragen.
Ich unterstütze die Wolke, weil meine Kinder dadurch für ihre Familie einen lebenswerten Wohnraum bekommen können.
Viele haben Geld, das sie auf absehbare Zeit nicht brauchen, wollen es aber nicht in Aktien anlegen. Da sie von den Banken aber sowieso nicht viel Zinsen dafür bekommen können, kann das Geld genauso gut für einen gemeinnützigen Zweck "arbeiten". Es ist auf gar keinen Fall verlorenes Kapital! Wenn das Wohnquartier erst einmal realisiert ist, kann man mit Stolz darauf blicken und sich daran freuen, dass man einen Teil zum Gelingen beigetragen hat.
Allen Beteiligten, zu denen wie ich weiß überwiegend Ehrenamtliche gehören, möchte ich ein dickes Lob aussprechen und Danke sagen. Weiter so!